Das Kempower-Team hat seine Fahrzeugflotte elektrifiziert und macht den Test: Petri von Kempower begibt sich auf die Straße

Das Kempower-Team hat die Fahrzeugflotte des Unternehmens elektrifiziert und macht nun mit verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Elektrofahrzeugen den Test. „Wir fahren oft mit unseren eigenen Firmenelektroautos oder leihen uns andere aus und laden diese dann mit den Ladelösungen von Kempower“, erklärt Petri Korhonen. Die erste Phase der unternehmensinternen Tests wurde mit der 40-kW-Schnellladestation der T-Serie von Kempower mit 1xCCS2-Ladeanschluss durchgeführt. Neben privaten Elektroautos wurden Elektrobusse und Elektro-Geländefahrzeuge umfangreichen Tests unterzogen. Das Ergebnis ist eindeutig: Unsere Ladestation wird den Anforderungen des Marktes perfekt gerecht.

Petri Korhonen charging a Tesla 

Elektrofahrzeugflotte und größere Entfernungen – auf den Strecken zu den Sommerhäusern werden Schnellladestationen benötigt

Petri Korhonen aus dem Kempower-Team ist ein typischer Finne. Bei seinen Fahrten zur Arbeit und zurück, zu Freizeitaktivitäten und zum Einkaufen in Lahti, der Heimatstadt von Kempower, legt er am Tag 10-30 km zurück. An Feiertagen, in der Ferienzeit und an Wochenenden sind die Fahrwege jedoch länger. Wie viele andere Finnen genießt Petri das Leben in einer Hütte am See.

Dank der elektrifizierten Fahrzeugflotte von Kempower ist Petri seit Kurzem auch Fahrer eines Elektrofahrzeugs. Seine ersten Erfahrungen mit einem Elektrofahrzeug im finnischen Sommer waren sehr positiv. Finnland ist ein Land mit großen Entfernungen, in dem das Fahren von Elektrofahrzeugen angesichts ihrer momentanen Reichweite von 150-400 km eine Herausforderung darstellen kann. In Petris Fall hat sich ein Elektrofahrzeugs als ein äußerst unkompliziertes und bequemes privates Fortbewegungsmittel erwiesen.

Das sagt Petri über seine Erfahrungen als Fahrer eines Elektrofahrzeugs: „In meinem Fall konnte der Akku meines Elektrofahrzeugs die Fahrten zur Hütte und zurück nach Hause mit einer Ladung bewältigen. Während meiner Hüttenaufenthalte lege ich hauptsächlich kurze Strecken mit dem Auto zurück. Das langsame Laden mit Wechselstrom aus der Steckdose ist vollkommen ausreichend, um den ‚Tank‘ – in diesem Fall den Akku – an der Hütte vollzumachen. Da es hier auf dem Land nicht so viele Tankstellen gibt, ist es tatsächlich einfacher, ein Elektroauto über die Steckdose ‚aufzutanken‘, als eine Tankstelle für ein Benzin- oder Dieselfahrzeug zu finden.“

Die T-Serie von Kempower bietet Unternehmen eine einfache Möglichkeit, ihren Elektrofuhrpark schnell mit Strom zu versorgen

Petri fährt mit der Beschreibung eines der potenziellen Anwendungsfälle der DC-Schnellladestation der T-Serie von Kempower fort: „Die längeren Entfernungen können für Fahrer von Elektroautos problematisch sein, vor allem, wenn es nicht so viele DC-Schnellladestationen auf der Strecke gibt. Deshalb haben wir, wie Sie im kurzen Video unten sehen, die Kempower T-Serie entwickelt. Die meisten Unternehmen und Gewerbeimmobilien verfügen bereits über eine 63-A-Steckdose. Somit ist die T-Serie von Kempower eine schnelle und einfache Möglichkeit, einen Schnellladedienst für EV-Fahrer bereitzustellen. Außerdem ist bei uns auch eine abschließbare Dockingstation für die Ladestation erhältlich, damit das Gerät sicher draußen aufbewahrt werden kann. Einfacher kann es nicht sein, einen Schnellladedienst anzubieten!“

Für den Betrieb der T-Serie von Kempower müssen Sie

  1. Zugang zu einer 63-A-Steckdose haben
  2. die Ladestation anschließen
  3. die Ladestation einschalten
  4. einfach das Kabel in das Auto einstecken
  5. und schon kann der Ladevorgang beginnen!

Durch die Cloud-Anbindung in Kombination mit der eigenen Cloud-Lösung von Kempower wird sichergestellt, dass die Ladestation jederzeit und überall einsatzbereit ist.

 

Kontaktieren Sie Petri oder ein anderes Mitglied des Kempower-Teams, wenn Sie mehr über Angebote erfahren und weitere Auskünfte erhalten möchten!

Petri Korhonen
Projektleiter
+358 44 289 9274
petri.korhonen@kempower.com