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Nachhaltigkeit im Quadrat: Wie Kempower der Renewi-Elektromüllflotte half, an allen Fronten sauber zu werden

Im Juni 2025 ging Kempower eine Partnerschaft mit dem Systemintegrator Batenburg Techniek um DC-Ladegeräte für die erste von vielen neuen Ladestationen zu liefern, die Renewi in den nächsten Jahren eröffnen wird. Renewi ist ein führendes europäisches Abfallverwertungsunternehmen, das in der Benelux-Region und anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Portugal tätig ist. Der Besitz einer eigenen Ladestation für die wachsende Flotte elektrischer Lastwagen von Renewi ist ein wichtiger Aspekt des Nachhaltigkeitsengagements des Unternehmens.

Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellen und gleichzeitig das Geschäftswachstum fördern

Renewi ist ein führendes Abfallverwertungsunternehmen, das Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Abfallströme unterstützt und dabei sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Vorteile erzielt. Jedes Jahr recycelt Renewi Millionen von Tonnen von Materialien und gibt ihnen ein neues Leben. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Die Elektrifizierung der Renewi-Flotte, die mit einem einzigen Volvo FE 6X2V im Jahr 2020 begann, wird immer schneller vorangetrieben. In den kommenden Monaten wird Renewi seine Flotte um mehr als dreißig Elektro-Lkw erweitern. Die Lkw werden eingesetzt, um Abfälle zur Verarbeitung zu sammeln, wo sie in wertvolle Kreislaufmaterialien umgewandelt werden. Die Flotte ist ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Renewi, die darauf abzielt, die absoluten Scope 1 & 2 Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50% und die Scope 3 Emissionen um 25% zu reduzieren.

Mit einer wachsenden Flotte war es wichtig, dass Renewi über eine ausreichende Ladeinfrastruktur verfügte, um die LKWs in Bewegung zu halten. Im Jahr 2024 begannen Kempower und Renewi Gespräche, um eine Lösung für die ersten Depotstandorte zu entwickeln. Das Ergebnis waren zwei Depotstandorte mit insgesamt dreißig Kempower Satellite Ladestationen in Amsterdam und Wateringen, Den Haag, in den Niederlanden.

Der Aufbau einer besseren und grüneren Welt steht im Mittelpunkt von allem, was Renewi tut. Wir streben nach den höchsten Standards. Deshalb haben wir uns bei diesem jüngsten Projekt für Ladegeräte von Kempower entschieden, die von Batenburg Techniek installiert wurden. Die Ladegeräte von Kempower sind schnell, vielseitig, zuverlässig und effizient. Vor allem die Vielseitigkeit ist der Hauptgrund für unsere Wahl – genau das, was wir für unsere geschäftige Flotte brauchen. „, kommentiert Ramon Blauwhoff, Projektmanager bei Renewi.

Eine Ladeeinrichtung, die den Anforderungen einer großen Flotte entspricht

Die Ladestation in Wateringen ist mit 18 Steckdosen und der Standort in Amsterdam mit 12 Steckdosen ausgestattet. Die Ladesysteme arbeiten mit dynamischem Power-Sharing, d.h. der Strom kann auf mehrere Kempower-Zapfsäulen aufgeteilt werden, um die optimale Strommenge für alle Fahrzeuge, die gerade geladen werden, bereitzustellen. Dadurch werden die Ladezeiten für die Fahrer minimiert und die Stromverschwendung im Leerlauf reduziert, was für die Standortbetreiber sehr kosteneffizient ist.

Beide Ladestationen sind auf die Lademuster der Flotte abgestimmt. Die Depot-Ladegeräte werden hauptsächlich für das Aufladen der Lkw über Nacht genutzt, damit diese für einen ganzen Fahrtag bereit sind. Mit Kempower ChargEye, der cloudbasierten Software von Kempower für das Lademanagement von Elektrofahrzeugen, kann Renewi die Ladezeiten über Nacht optimieren, um das Laden kosteneffizient zu gestalten. Mit ChargEye kann Renewi die Ladezeiten auf der Grundlage der Verfügbarkeit der Lkw-Flotten und der optimalen Zeiten für das Stromnetz planen und so die Energiekosten um bis zu 60% senken. Renewi kann mit ChargEye auch die Ladestationen an den Standorten überwachen und den Ladestatus und die Ladevorgänge aus der Ferne einsehen, was eine schnelle Diagnose und Fehlersuche ermöglicht.

Die Ladegeräte von Kempower bieten außerdem eine hohe Betriebszeit, die im Durchschnitt bei 99 % aller Ladestationen liegt. Dies wird durch das modulare Design unterstützt, das sicherstellt, dass der Ausfall einer modularen Einheit die Funktion der anderen Ladegeräte nicht beeinträchtigt.

Antrieb für eine wachsende Flotte

Renewi hat bereits Pläne für die Installation von fünf weiteren Depotladestationen, unter anderem in Amersfoort, Nieuwegein, Rotterdam und Puurs (BE). Bei den ehrgeizigen Expansionsplänen sind die Ladegeräte von Kempower eine zuverlässige Wahl. Die Modularität der Kempower-Ladegeräte bedeutet, dass bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Ladegeräte am selben Standort installiert werden können. Dank ihrer kompakten Größe benötigen sie nur wenig Platz, was die Flexibilität bei der Gestaltung der bestehenden Standorte erhöht.

„Kempower und Renewi haben als zwei Pioniere des Übergangs zum Elektro-Lkw eine fantastische Partnerschaft gefunden. Die wachsende Elektro-Lkw-Flotte von Renewi ist der Beweis dafür, dass die Umstellung auf Elektro-Lkw nicht mehr aufzuhalten ist, und Kempower ist stolz darauf, die Ladegeräte für diese Elektro-Lkw zu liefern“, kommentierte Han Dix, Country Manager Benelux bei Kempower.

„Wir helfen unseren Kunden mit den richtigen Energielösungen, um ihr weiteres Wachstum zu unterstützen. Dabei bauen wir gemeinsam mit Renewi und Kempower auf eine emissionsfreie Zukunft“, erklärt Ralph van den Broek, CEO von Batenburg Techniek.