Hintergrundgeschichte von Kempower

Die Kemppi-Gruppe ist vor allem für die globale Schweißmaschinenmarke Kemppi bekannt. Seit 1949 hat KEMPPI Tausende von Schweißmaschinen geliefert. 1977 präsentierte die Gruppe die weltweit erste DC-Stromversorgung mit Wechselrichter.

Als das Geschäft mit anderen Gleichstromanwendungen interessanter wurde, wurde in den 90er Jahren Kempower gegründet, um den DC-Stromquellenmarkt außerhalb der Schweißbranche zu bedienen. Die renommierteste Referenz aus der Zeit des Projektgeschäfts ist der CERN-Teilchenbeschleuniger, für den Kempower fast 1000 2000-A-Stromquellen lieferte und als Lieferant des Jahres ausgezeichnet wurde.

Im Jahr 2009 wurde das Projektgeschäft aus mehreren Gründen eingestellt. Das technische Team von Kempower wurde stattdessen als Forschungsabteilung von Kemppi eingesetzt, zu deren Aufgabengebieten die Erforschung neuer Geschäftsfelder gehörte – wie zum Beispiel das Laden von Elektrofahrzeugen.

Nachdem in den Jahren 2014-2017 in Finnland mehrere Studien und einige Pilotprojekte mit 20-kW-Schnellladestationen auf CHAdeMO-Basis durchgeführt worden waren, beschloss die Kemppi Group, Kempower im Herbst 2017 als von Kemppi Welding unabhängiges Unternehmen mit 100%igem Fokus auf EV-Ladelösungen neu ins Leben zu rufen.

Der eigentliche Betrieb begann 2018, wobei das zentrale technische Know-how, das sich im Laufe der Jahre sowohl bei Kempower-Sonderprojekten als auch in der Kemppi-Forschungsabteilung angesammelt hatte, die Grundlage des Teams bildete, das schließlich eine wegweisende Ladetechnologie entwickeln sollte.

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