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Ladelösungen für Logistikflotten

Zur Erreichung der Klimaziele ist die Senkung der Emissionen mittlerer und schwerer Lastfahrzeuge unabdingbar. Die Elektrifizierung kann nur gelingen, wenn wir Konzepte und Technologien des Ladens neu denken. Die innovativen, modularen und skalierbaren Lösungen von Kempower für das Laden von Logistikfahrzeugen erleichtern den Umstieg.

Ladelösungen für Logistikflotten

Die dezentralen Ladesysteme für Logistikflotten von Kempower sind die ideale Lösung für diese Branche mit ihren wechselhaften Anforderungen. Erfahren Sie, wie die Elektrifizierung kommerzieller Fuhrparks und Lager mit unseren Lösungen gelingt.

  • Flottenbetreiber

    Flottenbetreiber, die im Begriff sind, ihre Schwerlastfahrzeuge zu elektrifizieren oder dies planen

  • Logistikzentren und Lager

    Betreiber und Eigner von Logistikzentren und Lagern, die eine Lkw-Ladeinfrastruktur für kommerzielle Fahrzeuge bereitstellen müssen

  • Betreiber von Lkw-Ladestationen

    Betreiber von Ladestationen, die ihr Geschäft auf das öffentliche Laden von Lkw an Fernstraßen, in Industriegebieten oder in Hafengebieten ausweiten möchten

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Flottenbetreiber

Der Umstieg auf den emissionsfreien Transport ist in vollem Gang. Die Gesetzgebung befördert nicht nur die Elektrifizierung leichter Nutzfahrzeuge, sondern auch die Einführung elektrischer Schwerlastfahrzeuge. Logistikunternehmen müssen nun nicht nur ihre Fahrzeuge schrittweise ersetzen, sondern auch den Aufbau einer zuverlässigen, skalierbaren und dem örtlichen Stromnetz angepassten Ladeinfrastruktur für die Betriebshöfe in Angriff nehmen – keine einfache Aufgabe!  

Kempower kann Unternehmen bei der Elektrifizierung ihrer Flotte helfen: 

  • Die Platzverhältnisse in den Betriebshöfen gestatten nicht in jedem Fall die Aufstellung einer platzraubenden Ladelösung.  
  • Einschränkungen bezüglich des Stromnetzes erfordern hocheffiziente Ladearchitekturen. Das Alleinstellungsmerkmal von Kempower, die dynamische Leistungsverteilung, maximiert die Netzauslastung. 
  • Die Ladeinfrastruktur muss extrem zuverlässig sein, um Fahrzeugausfälle zu vermeiden. Mit unseren Ladelösungen wird eine Verfügbarkeit von 99 % erreicht. 
  • Strompreise und Nachfragespitzen müssen gut gemanagt werden, insbesondere wenn viele Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden.  
  • Die Öffnung der eigenen Ladeinfrastruktur für die Öffentlichkeit oder andere Unternehmen zu Zeiten, während derer die eigenen Fahrzeuge unterwegs sind, kann neue Einnahmequellen schaffen.

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Logistikzentren und Lager

Im Rahmen der Fahrzeugelektrifizierung müssen bestehende Logistikprozesse überdacht werden. Logistikzentren und Lager spielen eine wichtige Rolle in einem neuen Ladenetz, denn hier können Nutzfahrzeuge bei Betriebspausen sowie beim Be- und Entladen aufgeladen werden. Die Betreiber und Eigentümer solcher Zentren müssen ihre Infrastruktur daher mit Hochleistungs-Ladestationen ausstatten, die ein schnelles Aufladen der Fahrzeuge gestatten. 

Neue Ladelösungen bringen neue Herausforderungen mit sich, die überwunden werden müssen: 

  • Der Aufstellungsort der Ladestation muss entsprechend den räumlichen und betrieblichen Gegebenheiten und den rechtlichen Vorschriften gewählt werden.
  • Beim Laden an oder in der Nähe von Lagereinrichtungen, z. B. beim Laden an der Rampe, sind Sicherheitsaspekte zu beachten. 
  • Die Öffnung von Ladestationen für Dritte als neue Einnahmequelle erfordert die Berücksichtigung von Aspekten wie etwa der Authentifizierung und Abrechnung
  • Platzprobleme im Betriebshof oder an den Rampen erfordern spezielle Ladeanordnungen und Kabelverlegungsoptionen. 
  • Häufig gibt es Probleme mit Netzeinschränkungen, die durch effiziente Ladesysteme, die Integration erneuerbarer Energien und Batteriespeicher gelöst werden müssen. 
  • Mit zunehmender Elektrifizierung des Verkehrs müssen die Ladeprozesse durch integrierte Software automatisiert werden. 

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Betreiber von Lkw-Ladestationen

Öffentliche Ladestationen für Pkw sind für Betreiber von Lkw-Ladestationen mittlerweile Alltagsgeschäft. Elektrische Schwerlastfahrzeuge erfordern hingegen neue Konzepte für den Ladebetrieb, die Standortanlage und die Ladetechnik. Beim Bau einer Lkw-Ladestation an der Autobahn, in einem Industriegebiet oder an einem Hafen müssen zur Bereitstellung einer zuverlässigen öffentlichen Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge neue Anforderungen erfüllt werden.

Einige Beispiele: 

  • Das in der Einführung befindliche MegaWatt-Ladesystem (MCS) wird mit einem sehr hohen Strombedarf einhergehen und eine völlig neue Ladetechnik erfordern. 
  • Neue Ladestationen an Lkw-Parkplätzen (z. B. an Autobahnen) erfordern eine kompakte Ladeinfrastruktur, welche die Unterbringung von mehr Fahrzeugen zum Parken und Laden gestattet. 
  • Das öffentliche Laden von Lkw erfordert Reservierungsfunktionen in den Backend-Systemen der Betreiber. 
  • Eine gute Netzversorgung ist für Lkw-Schnellladestationen unverzichtbar. Eventuell muss die Netzversorgung durch Batteriespeicher, intelligente Ladesysteme und vernetzte Kraftwerke unterstützt werden. 

Mehr Dosen für die Großen

Welche Ladelösung für Logistikflotten?

Die Einführung elektrischer Lkw geht mit neuen Anforderungen einher, die sich von denen des Ladens von Pkw und Bussen unterscheiden. Beim Laden elektrischer Logistikflotten gibt es in der Hauptsache drei Anwendungsfälle:

  • Die Übernachtaufladung eignet sich für Fahrzeuge, deren Strombedarf ihren täglichen Verbrauch nicht übersteigt. 
  • Das Laden am Zielort ist ein neuer Anwendungsfall, bei dem die Warte-, Lade- und Entladezeit von Fahrzeugen im Logistikzentrum bzw. am Lager für das Hochleistungsladen genutzt wird. 
  • Das Laden unterwegs, wie es auch bei Pkw üblich ist, muss bei Fernlastwagen mit noch mehr Effizienz und Zuverlässigkeit möglich sein. Hierbei werden gesetzlich vorgeschriebene Fahrpausen zum Laden mit Strömen im höheren Megawatt-Bereich genutzt.

Dynamische Leistungsverteilung für Logistikflotten

Laden mehrerer Fahrzeuge mit dem optimalen Ladestrom unter maximaler Leistungsnutzung

An Logistik-Ladestationen mit Kempower-Technik wird die Leistung dynamisch verteilt. Sobald der Strombedarf eines Lkw sinkt, wird die überschüssige Ladekapazität dynamisch an einen anderen Lkw geleitet.

Eine Investition in Ladekapazität, die nur zu absoluten Spitzenzeiten komplett genutzt wird, ist damit unnötig. Bei der Verteilung der Ladekapazität können überdies diejenigen Fahrzeuge priorisiert werden, die sie am dringendsten benötigen. So wird die Netzkapazität effizient genutzt und die Ladeinfrastruktur muss nicht unnötig überdimensioniert werden.

Kein Platz? Kein Problem mit modularen Ladesäulen!

An Ladestationen für Logistikflotten steht häufig nur begrenzt Platz zur Verfügung. Das modulare Konzept der Kempower-Technik ermöglicht die Wahl des bestgeeigneten Ladepunkts für jeden Anwendungsfall und sogar den Anschluss verschiedener Ladepunkte an ein und dieselbe Power Unit.

Lkw können beispielsweise über ein Hochkabel von oben geladen werden, während nebenan ein Kempower Satellite für einen anderen Anwendungsfall bereitsteht.

Multimodaler Betrieb

Eine dezentrale Ladelösung bedient unterschiedliche Anwendungsfälle und erfüllt unter maximaler Nutzung der Netzleistung die Anforderungen der gesamten Logistikflotte.

Ein einziges auf unterschiedliche Einsatzbereiche ausgelegtes Ladesystem sorgt für die bedarfsgesteuerte Leistungsverteilung. Es ermöglicht das Laden über Nacht mit niedriger Leistung, das Laden tagsüber unter Nutzung von Lkw-Wartezeiten und das Hochleistungsladen unterwegs.

Kempower im Logistiksektor

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